Bei fast jeder Anfrage kommt dieselbe Frage: Reicht ein Onepager, oder brauche ich eine Website mit Unterseiten? Die Antwort hängt weniger vom Budget ab als davon, wie viel du anbietest und wie Kunden dich bei Google suchen. Woran du das erkennst, steht hier.
Was ist ein Onepager?
Ein Onepager ist eine einzige, lange Seite. Alle Inhalte stehen untereinander: wer du bist, was du anbietest, was es kostet und wie man dich erreicht. Besucher scrollen von oben nach unten, das Menü springt nur zu den einzelnen Abschnitten. Am Handy ist das angenehm, weil niemand zwischen Seiten hin und her tippen muss.
Wann ein Onepager reicht
Ein Onepager passt, wenn sich dein Angebot in ein paar Abschnitten erklären lässt. Typische Fälle sind:
- Du bietest eine Hauptleistung an, etwa als Fotografin, Hausmeisterservice oder Nachhilfe.
- Du machst dich gerade selbstständig und willst schnell online sein.
- Die Seite ist für einen Verein, ein Portfolio, eure Hochzeit oder deine Bewerbung.
- Die meisten Besucher kommen über Empfehlungen, Instagram oder deine Visitenkarte und wollen vor allem einen ersten Eindruck und deine Kontaktdaten.
Für eine erste Website reicht das in vielen Fällen.
Wann sich Unterseiten lohnen
Der wichtigste Grund für Unterseiten ist Google. Jede Unterseite kann für eigene Suchbegriffe gefunden werden. Ein Malerbetrieb mit eigenen Seiten für Fassaden, Innenräume und Bodenbeläge hat bessere Chancen bei „Fassade streichen lassen“ oder „Bodenbelag verlegen“ als mit drei Absätzen auf einer einzigen Seite.
Unterseiten lohnen sich außerdem, wenn
- du mehrere Leistungen hast, die Kunden einzeln suchen,
- du einen Blog schreiben und darüber neue Besucher gewinnen willst,
- du unterschiedliche Zielgruppen ansprichst, zum Beispiel Privatkunden und Firmen,
- es viel zu erklären gibt: Ablauf, Preise, Referenzen oder Stellenangebote.
Wer bei Google wachsen will, kommt auf Dauer kaum um Unterseiten herum. Wer vor allem eine Visitenkarte im Netz braucht, schon.
Onepager und Website im Vergleich
| Onepager | Website mit Unterseiten | |
|---|---|---|
| Aufbau | eine lange Seite | Startseite plus Unterseiten |
| Gut für | eine Hauptleistung, den Start, Vereine, Portfolios | mehrere Leistungen, Blog, viele Inhalte |
| Bei Google | gefunden für wenige Suchbegriffe | jede Unterseite kann eigene Suchbegriffe abdecken |
| Pflege | schnell erledigt | etwas mehr Inhalt zu pflegen |
| Preis bei uns | 399 € | ab 699 € mit bis zu 5 Unterseiten und Blog |
Was beides bei uns kostet
Der Onepager kostet bei uns 399 € Festpreis. Darin stecken ein CMS, mit dem du Texte und Bilder selbst änderst, die Live-Freigabe mit zwei Korrekturrunden, ein Kontaktformular, Impressum, Datenschutz und die Google-Grundeinstellungen. Die Website mit bis zu fünf Unterseiten und Blog startet bei 699 €, jede weitere Unterseite kostet 79 €.
Alle Preise findest du unter Was kostet eine Website?. Im Preisrechner stellst du dir dein Paket selbst zusammen.
Tipp: Wenn du unsicher bist, starte mit dem Onepager. Merkst du später, dass Kunden nach einzelnen Leistungen suchen, kommen Unterseiten für je 79 € dazu.
Fazit
Ein Onepager ist die richtige Wahl, wenn du ein klares Angebot hast und schnell online sein willst. Unterseiten lohnen sich, sobald Kunden deine Leistungen einzeln bei Google suchen oder du bloggen willst. Schreib uns kurz, was du anbietest, dann sagen wir dir, was für dich reicht: Anfrage schicken.

